Spinnmilben entdeckt? Hier die Kombination, um sie sofort zu bekämpfen mit den Spezialisten Phytoseiulus persimilis VITAL in Tütchen und Florfliegenlarven.
Phytoseiulus persimilis vital als neue noch vitalere Raubmilbe ist der natürliche Feind der Gemeinen Spinnmilbe (Tetranychus urticae). Die erwachsene Raubmilbe ist 0,5-1,0 mm groß (etwa gleich groß wie der Schädling), hell bis durchsichtig gefärbt und hat eine birnenförmige Gestalt. P. persimilis hat auffällig lange Vorderbeine und ist sehr mobil. Die Raubmilben-Nymphen sind blaßrosa gefärbt und kaum von den Spinnmilben-Nymphen zu unterscheiden. Jede Raubmilbe saugt täglich bis zu 5 Spinnmilben oder 20 Eier oder 10-20 Nymphen aus, wodurch bei rechtzeitigem Einsatz ein Spinnmilbenbefall rasch unterdrückt wird.
Der Vorteil der neuen Vital Phytoseiulus: die beste Kontrolle über Befallsherde: schnelleres Wachstum, erhöhte Eiablagekapazität und ein sichtbarer Nachweis der Fraßtätigkeit. Sobald die Raubmilbe mehrere Spinnmilben verzehrt hat, ändert sich ihre helle Farbe allmählich in das charakteristische leuchtende Rotorange.
P. persimilis benötigt eine Temperatur von 18-25 Grad; bei 22 Grad entwickelt sich die Raubmilbe etwa doppelt so schnell wie der Schädling. Eine relative Luftfeuchtigkeit von 60-70 % ist ideal, andernfalls vermehren sich die Raubmilben nicht oder nur sehr langsam. Durch ein kurzes mehrmaliges Übersprühen der Pflanzen mit Wasser kann die nötige Luftfeuchtigkeit an trockenen Tagen erreicht werden. Gleichzeitig können Sie die Raubmilbe an einstrahlungsintensiven Tagen durch Schattierungsmaßnahmen unterstützen.
Eine eigene Entwicklung von Sautter & Stepper ist die MC (Multizellenverband) 500. Hierbei handelt es sich um eine Pappwabe, deren Zellen mit je einer Florfliegenlarve besetzt sind. Diese "Einzelzimmer" sind notwendig, damit sich die räuberischen Larven nicht schon während des Transportes gegenseitig auffressen.
Zudem ist jede Zelle mit einem Futtervorrat bestückt. Der Zellverband ist mit einer feinen Gaze abgeklebt, der bei der Freilassung Stück für Stück abgezogen wird. Die Florfliegenlarven brauchen dann nur noch über dem Pflanzenbestand ausgeklopft werden. Bei Einzelpflanzen hat sich das Ausklopfen auf ein Küchkrepp bewährt, das dann vorsichtig auf die Pflanzen gelegt wird.
Die Nützlinge erreichen den Einsatzort im gefräßigen L2 Stadium. Da sie aber dämmerungsaktiv sind, kann man sie tagsüber nur schwer finden. Je nach Temperatur und Nahrungsangebot dauert die Entwicklung bis zur Verpuppung ca. 2-3 Wochen. Nach weiteren 2 Wochen schlüpft dann eine erwachsene Florfliege. Diese ernährt sich jedoch lediglich von Honigtau und fliegt meist aus dem Gewächshaus/Wintergarten ins Freie, so daß bei einem erneuten Befall der Einsatz wiederholt werden muß.
Die Larven der Florfliegen haben ein sehr großes Beutespektrum. Dazu gehören:
- Blattläuse
- Thrips
- Spinnmilben
- Raupen
- Woll-/ Schmierläuse
Die Ansprüche der Florfliegen sind verglichen mit anderen Nützlingen relativ bescheiden. Sie arbeiten bereits ab 8 Grad Celsius und auch trockene Luft schränkt ihre Aktivität kaum ein.
Phytoseiulus persimilis vital als neue noch vitalere Raubmilbe ist der natürliche Feind der Gemeinen Spinnmilbe (Tetranychus urticae). Die erwachsene Raubmilbe ist 0,5-1,0 mm groß (etwa gleich groß wie der Schädling), hell bis durchsichtig gefärbt und hat eine birnenförmige Gestalt. P. persimilis hat auffällig lange Vorderbeine und ist sehr mobil. Die Raubmilben-Nymphen sind blaßrosa gefärbt und kaum von den Spinnmilben-Nymphen zu unterscheiden. Jede Raubmilbe saugt täglich bis zu 5 Spinnmilben oder 20 Eier oder 10-20 Nymphen aus, wodurch bei rechtzeitigem Einsatz ein Spinnmilbenbefall rasch unterdrückt wird.
Der Vorteil der neuen Vital Phytoseiulus: die beste Kontrolle über Befallsherde: schnelleres Wachstum, erhöhte Eiablagekapazität und ein sichtbarer Nachweis der Fraßtätigkeit. Sobald die Raubmilbe mehrere Spinnmilben verzehrt hat, ändert sich ihre helle Farbe allmählich in das charakteristische leuchtende Rotorange.
P. persimilis benötigt eine Temperatur von 18-25 Grad; bei 22 Grad entwickelt sich die Raubmilbe etwa doppelt so schnell wie der Schädling. Eine relative Luftfeuchtigkeit von 60-70 % ist ideal, andernfalls vermehren sich die Raubmilben nicht oder nur sehr langsam. Durch ein kurzes mehrmaliges Übersprühen der Pflanzen mit Wasser kann die nötige Luftfeuchtigkeit an trockenen Tagen erreicht werden. Gleichzeitig können Sie die Raubmilbe an einstrahlungsintensiven Tagen durch Schattierungsmaßnahmen unterstützen.
Eine eigene Entwicklung von Sautter & Stepper ist die MC (Multizellenverband) 500. Hierbei handelt es sich um eine Pappwabe, deren Zellen mit je einer Florfliegenlarve besetzt sind. Diese "Einzelzimmer" sind notwendig, damit sich die räuberischen Larven nicht schon während des Transportes gegenseitig auffressen.
Zudem ist jede Zelle mit einem Futtervorrat bestückt. Der Zellverband ist mit einer feinen Gaze abgeklebt, der bei der Freilassung Stück für Stück abgezogen wird. Die Florfliegenlarven brauchen dann nur noch über dem Pflanzenbestand ausgeklopft werden. Bei Einzelpflanzen hat sich das Ausklopfen auf ein Küchkrepp bewährt, das dann vorsichtig auf die Pflanzen gelegt wird.
Die Nützlinge erreichen den Einsatzort im gefräßigen L2 Stadium. Da sie aber dämmerungsaktiv sind, kann man sie tagsüber nur schwer finden. Je nach Temperatur und Nahrungsangebot dauert die Entwicklung bis zur Verpuppung ca. 2-3 Wochen. Nach weiteren 2 Wochen schlüpft dann eine erwachsene Florfliege. Diese ernährt sich jedoch lediglich von Honigtau und fliegt meist aus dem Gewächshaus/Wintergarten ins Freie, so daß bei einem erneuten Befall der Einsatz wiederholt werden muß.
Die Larven der Florfliegen haben ein sehr großes Beutespektrum. Dazu gehören:
- Blattläuse
- Thrips
- Spinnmilben
- Raupen
- Woll-/ Schmierläuse
Die Ansprüche der Florfliegen sind verglichen mit anderen Nützlingen relativ bescheiden. Sie arbeiten bereits ab 8 Grad Celsius und auch trockene Luft schränkt ihre Aktivität kaum ein.
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